Fast als letzte Aktivität im vergangenen Jahr habe ich die Orange Thai getrocknet und dann zerkleinert zur Verwendung als Chiliflocken.
Ja und dann ging es schon los mit der Vorbereitung der Samen für die nächste Aussaat.
Und nach etwa einer Woche zeigten sich die ersten Keimlinge, die sich aus der Erde kämpfen.
Auf dem letzten Bild ist ein haariger Rocoto zu sehen. Ich hoffe dieses Jahr wird besser für die Chilis und ich bekomme mal wieder Rocotos die am Stock abreifen.
17.01.2015
13.11.2014
Rocoto Turbo Pube doch noch reif geworden
Ich war sehr gespannt und neugierig auf die Rocoto Turbo Pube. Zuerst haben sich die Pflanzen im Sommer nur mäßig entwickelt und zwar geblüht aber keine Beere angesetzt. Erst im Herbst haben die bis dahin eher kleinen buschigen Pflanzen lange kräftige Ranken ausgeworfen und sind stark gewachsen. Aber das kannte ich ja schon von meinen Rocoto Manzano Amarillo.
An diesen Ranken - manche waren mittlerweile rund 3 Meter lang - haben sich dann ab September Beeren entwickelt.
Leider machten die Beeren keinerlei Anstalten abzureifen und ich fürchtete schon, dass ich vor dem Frost keine reife Rocoto ernten könnte. Aber heute war es soweit, die Beere mit 36 Gramm ist reif!
Geschmacklich hat Sie mich auch überzeugt. Eine sehr fruchtige Rocotio mit einem blumigen Duft und den typischen schwarzen Kernen und viel festem Fruchtfleisch. Die Schärfe ist eher mittelmäßg auf die ganz eigene Art der Rocotos. Die Schärfe wirkt etwas metallisch und im ersten Eindruck nur ganz mild, aber nach 5 Sekunden kommt ein deutlicher Schärfeschub nach. Die Schärfe der Rocotos ist auch nicht so hart und spitz wie bei Piri Piri oder Thai Chilis sondern viel runder weicher und lang anhaltender und irgendwie eigenartig. Das kann ich leider nicht besser beschreiben, das muss man probieren!
An diesen Ranken - manche waren mittlerweile rund 3 Meter lang - haben sich dann ab September Beeren entwickelt.
Leider machten die Beeren keinerlei Anstalten abzureifen und ich fürchtete schon, dass ich vor dem Frost keine reife Rocoto ernten könnte. Aber heute war es soweit, die Beere mit 36 Gramm ist reif!
Geschmacklich hat Sie mich auch überzeugt. Eine sehr fruchtige Rocotio mit einem blumigen Duft und den typischen schwarzen Kernen und viel festem Fruchtfleisch. Die Schärfe ist eher mittelmäßg auf die ganz eigene Art der Rocotos. Die Schärfe wirkt etwas metallisch und im ersten Eindruck nur ganz mild, aber nach 5 Sekunden kommt ein deutlicher Schärfeschub nach. Die Schärfe der Rocotos ist auch nicht so hart und spitz wie bei Piri Piri oder Thai Chilis sondern viel runder weicher und lang anhaltender und irgendwie eigenartig. Das kann ich leider nicht besser beschreiben, das muss man probieren!
28.09.2014
Jalapeno Ernte 2014 sauer einkochen
Dieses Jahr bin ich mit meiner Ausbeute an Chilis sehr unzufrieden. Durch den regnerischen und kühlen Sommer sind die Pflanzen langsamer gewachsen und die Beeren werden viel später reif. Von meinen Rocoto konnte ich bisher nur 2 Früchte ernten.
Einziger Lichtblick sind die Pimiento de Padron, die sehr sehr gut tragen. Ausgesucht hatte ich die Sorte, weil sie eigentlich mild sein sollte. Die meisten Beeren liegen rund um 4 in der Schärfeskala, einige reichen aber fast an Habaneros ran. Das ist dann nicht mehr so lustig, wenn ich in eine gegrillte Pimiento beiße und eine extra scharfe erwischt habe.
Auch die Jalapenos tragen dieses Jahr weniger, bisher nur rund 1.500 Gramm. Viele Sorten wie zum Beispiel die Craigs Grande sind geradezu mickerig. Am Besten entwickelten sich die Jalapeno M - schon immer eine meiner Lieblingssorten.
Gestern konnte ich die zweite Ernte einkochen. Dafür benutzte ich immer noch das Rezept aus diesem Blogeintrag, wandle es aber gelegentlich ab. Meistens gebe ich zusätzlich noch Koriandersamen, Nelken und Ingwerstücke in die Gläser und oft ersetze ich einen kleinen Teil des Essigs durch Limettensaft, damit es fruchtiger und frischer schmeckt.
Inzwischen haben meine eingekochten Jalapenos einige Fans bei meinen Freunden und sind als kleines Geschenk sehr willkommen.
Einziger Lichtblick sind die Pimiento de Padron, die sehr sehr gut tragen. Ausgesucht hatte ich die Sorte, weil sie eigentlich mild sein sollte. Die meisten Beeren liegen rund um 4 in der Schärfeskala, einige reichen aber fast an Habaneros ran. Das ist dann nicht mehr so lustig, wenn ich in eine gegrillte Pimiento beiße und eine extra scharfe erwischt habe.
Auch die Jalapenos tragen dieses Jahr weniger, bisher nur rund 1.500 Gramm. Viele Sorten wie zum Beispiel die Craigs Grande sind geradezu mickerig. Am Besten entwickelten sich die Jalapeno M - schon immer eine meiner Lieblingssorten.
Gestern konnte ich die zweite Ernte einkochen. Dafür benutzte ich immer noch das Rezept aus diesem Blogeintrag, wandle es aber gelegentlich ab. Meistens gebe ich zusätzlich noch Koriandersamen, Nelken und Ingwerstücke in die Gläser und oft ersetze ich einen kleinen Teil des Essigs durch Limettensaft, damit es fruchtiger und frischer schmeckt.
Inzwischen haben meine eingekochten Jalapenos einige Fans bei meinen Freunden und sind als kleines Geschenk sehr willkommen.
09.08.2014
Pimiento de Padron
Meine Pimiento de Padron sind eine Wucht. Die Pflanzen tragen reichlich und die Schärfe ist höher als gedacht. Auf meiner Schärfeskala sortiere ich sie zwischen den Jalapeños bei 4 ein.
Mittlerweile habe ich bereits mehr als 500g der Pimientos geerntet und die ersten sind schneller in die Pfanne und vom Teller in den Munde gewandert als ich sie fotografieren konnte.
Anscheinend kreuzt sich diese Sorte gerne und leicht mit anderen Chilis. Manche Beeren sehen aus wie Jalapeños und kürzlich habe ich eine kleine gefunden, die eher an eine Habañero erinnert hat.
Mittlerweile habe ich bereits mehr als 500g der Pimientos geerntet und die ersten sind schneller in die Pfanne und vom Teller in den Munde gewandert als ich sie fotografieren konnte.
Anscheinend kreuzt sich diese Sorte gerne und leicht mit anderen Chilis. Manche Beeren sehen aus wie Jalapeños und kürzlich habe ich eine kleine gefunden, die eher an eine Habañero erinnert hat.
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